Projekte zur Gesundheitsförderung

Im Unterricht und im Schulleben fördern wir die Gesundheit aller Schulakteure durch vielfältige Projekte und schaffen damit Grundlagen für gutes Lehren und Lernen. 

Im Fach Lernen lernen gibt es die Einheiten Rückenschule und Entspannungstechniken, die Lernstrategien mit Hilfe von körperlichen Aktivitäten vermitteln. 

Im Biologieunterricht lernen Schüler Erste Hilfe zu leisten, z. B. mit Hilfe von Beatmungspuppen. Auch Lehrer unserer Schule bilden sich selbstverständlich regelmäßig in Erster Hilfe fort.  

Die Schülerinnen und Schüler der sechsten und neunten Klassen werden geschlechtsgetrennt durch Ärztinnen und Ärzte von der ÄGGF (Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V.) sowie in Kooperation mit örtlichen Krankenkassen im Projekt „Das ist wichtig“ in allen Fragen rund um die Pubertät und das Heranwachsen informiert und zu einer gesundheitsbewussten Lebensweise motiviert. Im Differenzierungsfach Biologie/Gesundheit beschäftigen sich die Jugendlichen z.B. mit den Auswirkungen von Alkoholkonsum durch die Erfahrungen mit Rauschbrillen.  

Die Schulsanitäter werden vom ASB (Arbeiter-Samariter-Bund) ausgebildet und organisieren ihrerseits Projekte zur Gesundheitsprävention, z. B.durch Schülerwettbewerbe zum Nichtrauchen oder zur Suchtvorbeugung. Zu allen Themen der Suchtprävention arbeiten sie mit Frau Fabian als Ansprechpartnerin zusammen. 

Auch der Projekttag vor den Sommerferien hat den Schwerpunkt „Gesundheit“. Angeboten werden je nach Interessenslage der Kollegen und Schüler sportliche Aktivitäten (z.B. Stand-up-Paddling, Radtouren, Tanzen), Projekte zur psychosozialen Gesundheit und zur Ernährung. 

Die Eltern organisieren die Aktion „Obstspieße“, indem sie immer mittwochs leckere Obstspieße zubereiten und in der ersten großen Pause auf dem Schulhof bzw. im Foyer zum Selbstkostenpreis von 0,50 € verkaufen.  

Weiter arbeiten wir an der gesundheitsförderlichen Ausstattung der Innenräume Marie-Curie-Gymnasiums. Bereits jetzt finden Schülerinnen und Schüler gemütliche Rückzugsmöglichkeiten in der Schülerbücherei, Sitzecken im Bistro und rückenfreundliches Mobiliar in den Klassenräumen.