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Beruf-und Studium 

Das Marie-Curie-Gymnasium wird im Schuljahr 2018/19 in das Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) einsteigen.
 
Ziele des Landesprogramms:


Die NRW-Landesregierung setzt sich mit aller Kraft dafür ein, den Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf nachhaltig zu verbessern. Kein Abschluss ohne Anschluss nimmt alle Schülerinnen und Schüler in den Blick und ermöglicht ihnen einen guten, zielgerichteten Start in Ausbildung oder Studium.
Das neue Übergangssystem Schule-Beruf in NRW unterstützt die Schülerinnen und Schüler frühzeitig bei der Berufs- und Studienorientierung, der Berufswahl und beim Eintritt in Ausbildung oder Studium. Ziel ist es, allen jungen Menschen nach der Schule möglichst rasch eine Anschlussperspektive für Berufsausbildung oder Studium zu eröffnen und durch ein effektives, kommunal koordiniertes Gesamtsystem unnötige Warteschleifen zu vermeiden. Jugendliche und ihre Eltern werden in Nordrhein-Westfalen auf dem Weg in die Berufswelt nachhaltig unterstützt.
An der Umsetzung des neuen Übergangssystems wirken viele Partner und Akteure mit, auf Landesebene wie auf kommunaler Ebene, aus Wirtschaft und Schule. Grundlage dafür sind die Vereinbarungen im Ausbildungskonsens NRW (Partner im Ausbildungskonsens NRW sind die Landesregierung, die Bundesagentur für Arbeit, die Sozialpartner sowie die Kammern und Kommunen).
Bis zum Ende der Schulzeit wird mit den Schülerinnen und Schülern eine individuelle Anschlussperspektive erarbeitet und durch eine konkrete Anschlussvereinbarung dokumentiert.

Die ausbildungsreifen Jugendlichen erhalten ein passendes Ausbildungsangebot, Vorrang hat dabei die duale Ausbildung in einem Betrieb.

Für noch nicht ausbildungsreife Jugendliche werden Angebote an Berufskollegs oder bei Trägern mit verstärktem Praxisbezug bereitgestellt. Ziel ist die Förderung der Ausbildungsreife, um baldmöglichst eine duale Ausbildung beginnen zu können.

Mit den Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe werden Perspektiven für die Aufnahme eines Studiums entwickelt oder alternative Ausbildungswege nach dem Abitur etwa durch Aufnahme einer Berufsausbildung oder eines späteren dualen Studiums aufgezeigt.

 

Konkrete Umsetzung am MCG:

Sek I

  • Potentialanalyse 1. Halbjahr der Jgst. 8 (ab Schuljahr 2016/17)
  • Berufsfelderkundung über das online-Portal (2. Halbjahr der Jgst. 8, ab Schuljahr 2016/17) und über den „girls and boys Day“ z.B. der Universität Düsseldorf (2. Halbjahr der Jgst. 8, Frühjahr), ab Schuljahr 2016/17
  • 2-wöchiges Schülerbetriebspraktikum (2. Halbjahr der Jgst. 9)
  • geplant: ab Klasse 8 Begleitung der Studien- und Berufswahlorientierung mit einem Portfolioinstrument „Berufswahlpass NRW“ (wird bis zum Abitur verwendet, ab Schuljahr 2016/17)
  • ab Klasse 8 individuelle Beratung zur Studien- und Berufswahlorientierung durch die Klassenlehrer, die StuBos, die Praktikumsbetreuer sowie durch einen Vertreter der Agentur für Arbeit (an den Elternsprechtagen)
  • ab Klasse 9 individuelle Beratung zur Oberstufe (Schwerpunktsetzung) durch die Fachlehrer, die Stufenleitung und Oberstufenkoordination
  • Seminar Assessmentcenter Schriftliche Bewerbung / Bewerbungsgespräch in Zusammenarbeit mit externen Partnern (z. Zt. Barmer ), Jg. 9.

 

Sek II

  • Seminar Assessmentcenter zur Zeit in Zusammenarbeit mit der Barmer GEK; Bewerbungstraining für Studium und Beruf (Q1)
  • IHK Messe Duales Studium und Beruf in Gelsenkirchen (Q1)
  • Beruf- und Studiumsorientierung am Freiherr-vom-Stein-GymnasiumRecklinghausen (EF, Q1, Q2)
  • Teilnahme am Tag der offenen Tür der Universität Bochum (Q1)
  • Informationsveranstaltung zu Studiengängen und Berufsfeldern durch einen Vertreter von der Agentur für Arbeit (Q1) Individuelle Beratung zur Studien- und Berufswahlorientierung durch die Stufenleiter, die StuBos, die Praktikumsbetreuer sowie durch einen Vertreter der Agentur für Arbeit (an den Elternsprechtagen), EF, Q1, Q2