

Unsere gesamte Oberstufe war eingeladen, um den Vortrag des Rappers Ben Salomo in der Aula zu erleben. Darin berichtete er den Jugendlichen von seinen eigenen Erfahrungen mit Antisemitismus. Zu seiner persönlichen Geschichte: Ben Salomo emigrierte mit seinen jüdischen Eltern aus Israel nach Berlin, als er drei Jahre alt war, und machte als Kind und auch später auch in der Rap-Szene schmerzhafte Erfahrungen mit Antisemitismus.
Bekannt wurde Ben Salomo durch seine Show „Rap am Mittwoch“ auf YouTube, die zuletzt 400 000 Follower hatte.
Die Veranstaltung am MCG wurde initiiert durch die Konrad-Adenauer-Stiftung. Unsere Schülerinnen und Schüler wurden auch selbst mit eingebunden, zum Beispiel bei einer Abfrage zu konkreten eigenen Erfahrungen mit antisemitischen Äußerungen und Erlebnissen im Alltag. Am Ende gab es Raum für Fragen und Antworten.
