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Die achten Klassen und das unsterbliche Thema von Romeo und Julia

Zwei Liebende, die nicht zueinander finden können, weil alle um sie herum gegen die Beziehung sind. Das ist eine alte Geschichte, schon oft auf die Bühne gebracht, in der bekanntesten Version von Shakespeare im Stück „Romeo und Julia“. Und sie ist heute noch genauso aktuell, wie die Schülerinnen und Schüler der achten Klassen unserer Schule beim Besuch der Ruhrfestspiele feststellen konnten.

Auf dem Programm stand das Stück „Dschabber“ von Marcus Youssef, inszeniert vom bekannten Berliner Grips-Theater, das seit Jahrzehnten Kinder- und Jugendtheater macht.

Ein Junge und ein Mädchen verlieben sich, obwohl die Vorzeichen nicht günstig sind. Sie heißen Fatima und Jonas und sie leben ganz verschiedene Leben, aber beide leiden unter den Vorurteilen der anderen. Trotzdem und gerade deshalb klammern sie sich aneinander. Ein spannender Theaterbesuch, der es den Zuschauern ermöglichte, immer wieder die Perspektive zu wechseln und so mehr vom anderen zu verstehen.

Im Anschluss an die Vorstellung nutzten die Schülerinnen und Schüler deshalb auch die Gelegenheit, mit den Darstellern und dem Team über Eindrücke und Fragen zu sprechen.